Dies ist ein Gastbeitrag von Michael Katzmann, einem der erfolgreichen Students der Generation Y Founders University….In dem Artikel schreibt Mike darüber warum er der Generation Y Founders University beigetreten ist, was sie ihm gebracht hat und….als aufmerksamer Beobachter, analysiert er auch direkt noch das Marketing von GenY Founders =)….enter Mike:

Wir kaufen keine Produkte, wir kaufen Visionen und Emotionen

Ich kenne Thomas schon seit 3 Jahren. Damals habe ich bei seinem Workshop im Idea Camp mitgemacht und war vollends begeistert. Heute wie damals hat mich vor allem eine Sache zu dem Kauf von den Kursen bewogen – Thomas als Coach selbst.

Welches Auto fährst Du? Welche Pflegeprodukte sind in Deinem Schrank? Egal um welche Konsumentscheidung es sich handelt, die Chancen sind sehr hoch, das Du eher emotional als rational gehandelt hast. Wenn es nicht so wäre, würden wir z.B. alle die günstigsten Autos fahren (Dacia) bzw. die günstigsten Pflege Produkte in unserem Badeschränkchen haben.

Das ist aber meistens nicht der Fall.

Thomas und sein Team haben mich in ihren Emails wieder und wieder angesprochen und Mehrwert geliefert (aus Thomas Sicht bin ich wohl einfach durch die Conversion Chain durchlaufen =)). Durch seine Videos (e-Mail Marketing) wurde ich an mehreren emotionalen Punkten (Social Triggers – Wertesystem) angesprochen. Bis heute bereue ich es nicht, an seinem Workshop in Berlin teilgenommen zu haben. Denn schon damals hat mir der Kurs einen enormen Mehrwert gegeben.

Das war auch der Grund, warum ich mich zur Generation Y Founders University angemeldet habe. Er hat in der Vergangenheit „geliefert“ was ich brauchte und vor einem halben Jahr stand ich an einem Punkt, an dem ich wieder einen Sparringpartner brauchte, der mir beim Aufbau meines Business hilft.

An welchem Punkt ich stand

Ich bin kein Neuling im Bereich Business Development. Studiert habe ich Betriebswirtschaft in Landshut und Cambridge. Meine Diplomarbeit (Refinanzierung Problematik im Deutschen Mittelstand – Lösungsnahe Ansätze durch Private Equity) wurde mit einer 1,0 gekrönt und auch mein weitere berufliche Karriere liest sich wie ein Bilderbuch. Investment Banking, Vermögensverwaltung, Private Equity, Sanierungsberater, Business Angel, Kaufmännischer Leiter eines Start Ups, Prokurist und Interims CEO für zwei Unternehmen mit einem Gesamtumsatz von 17 Millionen Euro… Ich bin 32 Jahre alt.

Doch die Zeiten haben sich geändert. Ich hab alles hinter mir gelassen, weil ich gespürt habe, das ich einen anderen Weg einschlagen möchte.

Aber wo anfangen?

Zum Glück (oder vielleicht auch nicht!) stehe ich unter keinem finanziellen Druck, da ich mein Leben lang sehr sparsam war und auch ein sehr gutes Händchen für das Investieren bewiesen habe.

Einfach anfangen

Ich bin sehr stark von meiner linken Gehirnhälfte geprägt.

Anders gesagt, bin oder war ich ein Theoretiker der gerne Modelle ausarbeitet und alle Seiten einer Medaille betrachte.

Beim Starten eines Business ist das tödlich, weil man nicht in die Pötten kommt.

Im Workshop in Berlin und auch durch das Buch „Lean Start Up“ von Eric Rees, habe ich gelernt, das einfach anfangen und eine ständige Iteration das wichtigste ist, um ein Business schnell auf die Straße zu bringen.

Aber mit was Anfangen?

Ich habe mich für einen Blog entschieden (ein sehr bescheidenes Business Model). Für mich waren dabei zwei Kriterien wichtig:

  1. Über meine Leidenschaft berichten (Finanzen & Vermögensaufbau)

Ich bin ein Finanz-nerd. Ich liebe das Zusammenspiel von Kapital und wirtschaftlichen Geschick. Kapital ist wie das Blut, das durch ein Unternehmen fließt. Ein Business kann noch so gut sein, doch wenn z.B. die Liquidität nicht stimmt, stirbt auch ein sehr erfolgreiches Unternehmen an mangelnden Blut (Tot durch Wachstum). Gleichzeitig bedeutet (gut) investiertes Kapital eine gute Versorgung von sehr vielen Menschen. Sei es die Versorgung von Millionen Rentnern weltweit oder von Stiftungen, die enorme Summen aufbringen, um damit gutes in der Welt zu bewirken.

2. Einen echten Mehrwert für meine Mitmenschen liefern

Die meisten Menschen arbeiten ihr Leben lang. Dies nennt man in der Finanzsprache Human Kapital. Du tauschst in 40 – 50 Jahren, Deine Zeit & Dein Können gegen Geld ein. Um so älter Du wirst, um so mehr solltest Du aus Deinem erwirtschafteten Human Kapital, in Finanzkapital umschichten.

Finanzkapital hört sich sehr abstrakt an und die meisten Menschen können damit überhaupt nichts anfangen… und das ist ein Problem. Besonders in Deutschland.

Egal ob es sich um unser korruptes Finanzsystem handelt (Kapitallebensversicherungen, überteuerte Fonds, Riester Rente, usw.) oder um die katastrophalen Auswirkungen unseres Rentensystems, es läuft so einiges falsch.

Problem:

  • Finanzsystem ist zu komplex und ist darauf ausgerichtet den Konsumenten auszunehmen.
  • Wir sprechen nicht davon „Reich mit Investitionen zu werden“, sondern von „nicht in die Altersarmut zu rutschen”.

Lösung:

  • Michael und sein Wissen aus 10 Jahren investments

Also fing ich einfach an zu schreiben und machte natürlich, viele viele Fehler…

Ein Business aufbauen

Ein Blog Business aufbauen hört sich erst mal romantisch an, jedoch ist das kein leichtes Unterfangen erfolgreich damit zu sein. Ich würde davon abraten sein Einkommen durch den Start eines Blogs zu generieren. Die einzigen die damit wirklich Geld verdienen, sind die Menschen, die Kurse zum Bloggen anbieten.

Ich schrieb, ich lass, ich arbeitete und langsam baute sich eine treue Leserschaft auf. Doch ich wusste nicht wohin das ganze hinführen würde. Ein Blog, ist kein Business Model. Es kann ein Teil eines Business Models sein. Es kann ein sehr gutes PR Tool sein…

Thomas und die Generation Y Founders University

Ich habe lange nichts mehr von Thomas gehört und als ich eine Mail von ihm in meinem Postfach sah, passte es wie die Faust aufs Auge.

Er veranstaltete ein Webinar und er hatte mich sofort am Hacken. Der Preis war, für ein Online Produkt relativ hoch, jedoch sehr günstig im Verhältnis zu dem, was man dafür bekommt (das sieht man natürlich erst im nach hinein).

Also schrieb ich mich für den Kurs ein.

Die Session startete und ein Gefühl von Aufbruchsstimmung überkam mich. Die Challenge, in 30 Tagen die ersten 1.000 € mit meinen Business zu machen war äußerst inspirierend.

Ob ich das Ziel erreicht habe?
Nein!

Aber das lag weniger am Kurs, als an innere Barrieren.

Kannst Du eine Anleitung lesen? Dann kannst Du auch ein Business aufbauen

Heute kannst Du das ganze Wissen, um ein Business aufzubauen, aus dem Internet und Büchern (Bibliotheken) erlernen. Und das für UMSONST.

Okay, ganz umsonst ist es nicht. Es dauert Monate/Jahre und manchmal sehr viele Versuche, um ein Business auf die Beine zu stellen. Man muss viele Scammer umschiffen, die aus Deinem Ansinnen Kapital schlagen wollen und es kann auch mal passieren, das Du einem Trend hinterherläufst (Goldrausch), jedoch dabei nur die Verkäufer von Anwendungen und Werkzeugen reich werden.

Es warten also viele Stolpersteine auf Dich.

Vielleicht kommt Dir der Gedanke, dass die Generation Y Founders eben auch einer dieser Verkäufer von Werkzeugen ist.

Das sehe ich nicht so, den bei der Generation Y Founders University bekommst Du nicht nur die Werkzeuge in die Hand, sondern es wird Dir auch gezeigt wie man sie am besten anwendet und wo die Wahrscheinlichkeit am höchsten ist, dass Du Dein persönliches Gold findest.

Und wirst Du am Anfang nicht fündig, so nimmt Dich Thomas an die Hand, rüttelt dich und sagt: „Come on. Du schaffst das! Versuch doch jenes oder dieses. Das hat bei mir auch geklappt“

Das ganze macht er sehr authentisch und immer mit dem Mehrwert seiner Students im Hinterkopf. Du kannst gar nicht aufgeben den manchmal glaubt er mehr an dich als Du selber und das kann sehr hilfreich sein.

Manchmal reicht es nicht nur Anleitungen lesen zu können

Ich habe schon ein paar Unternehmen saniert, ein Start Up mit aufgebaut und einige erfolgreiche Kundenprojekte für KMU s absolviert. Alleine auf mich gestellt zu sein, ohne sozialen Druck eines Kunden, hat mich jedoch vor neuen Herausforderungen gestellt.

Es gibt keine äußere Deadline, keine vereinbarte Bezahlung, kein….nichts. Am morgen wachst Du auf und entscheidest. Ohne Fremdbestimmung.

Das war der schwerste Hammer für mich.

Ich bin der Meinung, das Psychologie und innere Einstellung die wichtigsten Erfolgsfaktoren sind und genau hier setzt auch die Generation Y Founders an.

Mit Tools wie der Mental Bank oder dem Goal Setting Workshop, wird Deine innere Einstellung geschult. Durch die persönlichen Workshops via Google Hang Out, dokumentierst Du Ergebnisse und du hast die Chance Deine Fortschritte mit anderen zu teilen.

Und das ist ein enormer Mehrwert!

Den wie gesagt, wenn Du die Anleitungen von verschiedenen Businessbücher (Launch, 4 Hour Work Week, 100$ Start Up,….) ließt, hartnäckig bist und dich von ein paar Fehlschlägen wieder aufrappeln kannst, dann kannst Du das ganze auch alleine Stemmen. Dafür musst Du keine Uni besucht haben, oder einen schicken Lebenslauf haben…

Oder Du holst Dir das Wissen über einen erfahrenen und motivierenden Unternehmer rein und sparst Dir damit ein Haufen Zeit, Fehler und damit Geld. Vor allem reduziert sich die Gefahr, dass Du am Ende aufgibst.

Auf dem Weg zu Deinem Business

Wenn Du den direkten Weg zu Deinem eigenen Business haben möchtest, ist die University von Thomas wirklich gut. Die Kosten dafür habe ich x-mal, in Relation zu meiner Zeit, einspielen können.

Egal was Du im Leben kaufst, denke immer daran, das Du in der Vergangenheit Zeit aufwenden musstest, um es zu erwerben. Geld kannst Du immer verdienen, Deine Zeit, ist für immer weg.

Neben dem sehr guten Kursmaterial, den genialen Fokus Workshops und der persönlichen Betreuung (sehr hoher Wert = geringe Kursgebühren), war besonders der persönliche Einsatz von Thomas sehr wichtig.

Natürlich kannst Du alles selber machen, jedoch sind dabei die Erfolgswahrscheinlichkeiten einfach geringer. Und am Ende kommt es dich einfach auch teurer.

Alleine wenn Du die Zeit, die Du für Recherche und für das Ausprobieren mit einrechnest, kostet es Dich mehrere hundert, wenn nicht tausende Euros an Zeit ( = Geld), um auf ein gewisses Level zu kommen. Hier fehlt dann auch die persönliche Betreuung, die Motivation durch die Gruppe, Hilfe von erfahrenen Unternehmer die sowas bereits gemacht haben, ….

Wo ich momentan stehe und wo die Reise hingehen soll

Ich habe es nicht geschafft, innerhalb von einem Monat 1.000 € Umsatz aus meinem Business zu generieren. Ich möchte jedoch nicht bestreiten das sowas geht! Ganz im Gegenteil, mit Fleiß und Commitment, ist es zu schaffen.

Für mich persönlich war die Arbeit an meiner inneren Einstellung wesentlich wichtiger. Was will ich vom Leben? Welchen Stellenwert hat Arbeit für mich? Was sind meine waren Glaubenssätze und welche habe ich von Familie und Gesellschaft übernommen?

Ein wichtiger Baustein zu dieser Reise, ist die Generation Y Founders University.

Neben den qualitativen Erfolgen, sind auch quantitative Erfolge Nachweisbar.

  • Die Kundenliste für meine Online Finanz Kurs ist auf 20 Teilnehmer angewachsen.
  • Meine E-Mail Liste ist auf über 200 Leute angewachsen
  • Mit meinem Blog (Geld-katze.de), habe ich eine veritable Position als Finanz- und Vermögensexperte aufgebaut (Traffic liegt bei ca. 3.000 Leuten pro Monat).
  • Durch zwei Webinare, bei denen mir Thomas kräftig geholfen hat, konnte ich von je sieben Teilnehmern, zwei für mein Produkt begeistern (das ist eine Wahnsinns Konversion Rate!).

Und das alles habe ich mit einen wirklich gemütlichen Tempo erreicht. Das volle Potenzial des Kurses habe ich gerade mal zu 15 % ausgeschöpft und wenn es so weit ist, und ich auch voll mit dem Herzen dabei bin, werde ich ein fantastisches Lifestyle Business aufbauen, mit dem ich anderen Menschen einen hohen Mehrwert liefere.

Bis Januar 2017 werde ich ein Nettoeinkommen aus meinem Gen Y Business von 8.000 € pro Monat generieren. Abzüglich Kosten, Steuern und eine Abgabe von 10% des Umsatzes an wohltätige Organisationen

Das ist kein Wunsch, sondern ein erreichbares Ziel.

Viel Erfolg, Freude und Wachstum bei Deinem Weg zu Deinem eigenen Business.

Liebe Grüße,

Michael

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Michael Katzmann

Michael war in den Bereichen Investmentbanking, Vermögensberatung, Private Equity und zuletzt als Business Angel tätig. Er hat die Vergangenheit hinter sich gelassen und die „Seiten gewechselt“.

Neben Beratungen und eigenen Projekten, sieht er heute seine Hauptaufgabe in der Aufklärung beim Thema Vermögensaufbau. „Es ist mir wichtig, das jeder sich am Produktivkapital verschiedener Volkswirtschaften beteiligt. Das ist die beste Armutsbekämpfung. Dabei ist es ist keine Schande arm und jung zu sein, aber ein Desaster, alt und arm zu sein.“

Wer mehr zum Thema Vermögensaufbau wissen will, kann seine Homepage Geld-Katze besuchen und sich kostenfrei in den Newsletter eintragen. Abonnenten des Newsletters bekommen exklusive Infos und verschiedene Vergünstigungen auf den kommenden Online-Finanz-Kurs.